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Build your year 2020 mit LEGO®!

Sie wollen das neue Jahr mit einer konkreten Planung starten? Das finden wir klasse! Nutzen Sie einen halben Tag für Ihre persönliche Zukunftsplanung mit LEGO® SERIOUS PLAY®.

 

Ihre Vorteile: Sie starten gestärkt und mit einer persönlichen Jahresvision fokussiert ins Jahr 2020 und haben gleichzeitig ein neues, innovatives Tool getestet.

Entscheiden Sie sich für die Teilnahme am "Build your year 2020" Workshop zum Sonderpreis.

 

Wann: 10. Januar 2020 / 9 - 13 Uhr / 14 - 18 Uhr (zwei Gruppen)

Wo: München

Ihre Investition: 50 € und Ihr Feedback

Teilnehmerzahl: max. 8 Personen pro Gruppe

Trainerin: Verena Neumayer

 

Wir stellen immer wieder fest, dass man sich die Arbeit mit LEGO® SERIOUS PLAY® nicht gut vorstellen kann. Erst wenn man es selbst erlebt hat, ist man begeistert.

Ein Workshop der

  • inhaltlich relevant und sinnvoll ist,

  • Sie wenig Zeit & Geld kostet und

  • Sie gleichzeitig für die Methode begeistert

war unser Ziel und dieses Format ist als Prototyp entstanden. 

 

Mehr zur Arbeit mit LEGO® finden Sie unter www.fit2change.de

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Der kleine Unterschied zwischen positive FRAMING und positive THINKING

Ich bin eine Optimistin, das heißt aus meiner Sicht: ich bin gut in "POSITIVE FRAMING". Das bedeutet aber nicht, dass ich in meiner eigenen Welt lebe und alles als gut beurteile. Hier eine kleine Abgrenzung zwischen "POSITIVE FRAMING" und "POSITIVE THINKING"

POSITIVE FRAMING: Schwierigkeiten werden als solche erkannt und akzeptiert - HANDLUNG STATT RESIGNATION

POSITIVE THINKING: Die Realität wird durch eine rosarote Brille wahrgenommen - SCHÖNREDEN STATT EINSICHT

 

Optimistische Sichtweise ist übrigens erlernbar! Zentral ist das für Optimisten typische Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, um Problemsituationen effektiv meistern zu können. 

Das heißt, Sie sollten regelmäßig reflektieren und dann nützliche Strategien und Pläne fürs nächste Mal ableiten - also "lernen". Dabei ist wichtig, dass das Attributionsverhalten hinterfragt wird. Optimisten neigen dazu, Erfolge sich selbst und Misserfolge anderen zuzuschreiben. Pessimisten neigen dazu, Misserfolge sich selbst und Erfolge anderen zuzuschreiben. Darum reflektieren Sie Erfolge und Misserfolge im besten Fall mit folgenden Fragen:

  • Was war mein Anteil/Beitrag?
  • Was war der Anteil/Beitrag anderer?

Außerdem sollen Sie sich Ihrer "Energiespender" bewusst sein. Wie können Sie nach einem Misserfolg Kräfte und Selbstvertrauen wiederherstellen? Das kann ein Treffen mit Freunden, eine Sporteinheit oder ein Spielenachmittag mit den Kindern sein. Hier hat jeder eigenen Energiespender, die gut tun.

Bildquelle: picjumbo.com / Victor Hanacek

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

LEGO: Finden das Manager nicht zu kindisch? Diese und weitere Fragen in unseren FAQs!

Herzlichen Dank für die vielen Rückfragen zu unserem LEGO-Workshop-Angebot! Da sich die Fragen oft wiederholten, hat Dr. Astrid Dobmeier - eine unserer Beraterinnen und ausgebildete LEGO-Trainerin - alle wesentlichen Rückfragen in Form von FAQs dargestellt. Was wir guten Gewissens sagen können: Wir machen mit unseren Kunden nichts, was wir nicht selbst auch erlebt und für gut befunden hätten. Denn was wir gelernt haben und aus der Retrospektive umso mehr bekräftigen können: Seit unserem eigenen Workshop, den wir als Teilnehmer mitgemacht haben, hat sich viel Kreatives, Neues und Bewegendes bei uns getan. Also: Wirkung zu hundert Prozent erfüllt!

Hier nun die wichtigsten FAQs im Überblick:

Ist ein LEGO-Workshop zum Spielen da?

Nein. LEGO- Serious-Play-Workshops machen Spaß und ja, natürlich tragen sie spielerische Elemente in sich – werden in der Regel aber im beruflichen Kontext eingesetzt, wenn es um Lösungsfindungen in Teams, um Strategieentwürfe, um Konzepte oder zum Beispiel um neue Formen der Zusammenarbeit geht.

Was unterscheidet einen LEGO-Workshop von einem "normalen Workshop"?

Sie arbeiten an diesem einen Workshop-Tag ausschließlich mit LEGO-Serious-Play Steinen und -Materiaien. An komplexen Problemen, Fragestellungen oder Zukunftsszenarien. Wir sitzen an einem Tisch. Mitschreiben braucht man in der Regel nicht.

Finden das Führungskräfte und Manager nicht zu kindisch?

Manche am Anfang  ja. Selten jemand bis zum Ende. Alle – auch auf höchster Ebene – sind am Ende eines Workshops von der Sinnhaftigkeit der Methode, dem Spaß und der Energie, die danach im Raum ist, überzeugt und lassen sich gerne mitreißen.

Was macht man dann mit den Ergebnissen eines solchen Workshops?

Leider können wir unseren Kunden die Modelle, die gebaut wurden, nicht überlassen. Was wir aber in der Regel anfertigen, ist ein Video zur Erinnerung – und Fotos können Sie natürlich ohne Ende von ihrem Workshop produzieren.

Wie geht es nach so einem LEGO-Workshop in der Regel für Teams weiter?

Wie in anderen Workshops auch, geht es in der Regel danach an die Arbeit: ans Weiterverarbeiten der Ideen, ans Umsetzen, Weiterdenken, Weitertreiben. Diese Arbeit können wir Ihnen leider nicht abnehmen:-).

Ist LEGO Serious Play etwas für Großgruppen?

Prinzipiell schon. Wir empfehlen aber, erst einmal in einer kleinen Gruppe mit bis zu acht Leuten zu starten, um eine Gefühl für den Nutzen zu bekommen. Für Großgruppen sind für ein Gelingen der Veranstaltung sehr herausfordernde Voraussetzungen in Sachen Raum, Ausstattung und Setting zu berücksichtigen.

Und wenn ich LEGObauen nicht mag und nicht kann?

Ja, auch das haben wir am eigenen Leib erfahren: Selbst Menschen, die mit LEGO weniger am Hut haben, sogar noch nie etwas gebaut haben, weder über Kinder damit in Berührung kamen, noch über die eigenen Erfahrungen: Ja, auch diejenigen kamen im Nu ins Tun – und haben am Ende viel Freude und Sinnhaftigkeit verspürt.

Noch einmal zusammengefasst: Was sind die Top-5-Vorteile von LEGO-Workshops im Vergleich zu "normalen"?
  • Über einen Workshop mit LEGO Serious Play lassen sich komplexe Sachverhalte sehr anschaulich und klar darstellen.
  • Typische Ziele sind: Strategien erarbeiten, Teamzusammengehörigkeit stärken, Zusammenarbeit verbessern, Visionen erarbeiten, Transformationsprozesse visualisieren.
  • Das Bauen an sich reduziert unsere komplexe Wirklichkeit auf das Wesentliche.
  • Wer im Team mit LEGO Serious Play an etwas arbeitet, bekommt auf eine sehr schnelle und leichte Art und Weise die Kernthemen und Lösungen auf den Tisch.
  • Wer hat gesagt, dass Arbeit keinen Spaß machen darf?

 

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

DENKRAUM DEUTSCHLAND

STRASSER & STRASSER steht für Veränderung und das nicht nur in Veränderungsprojeken in Unternehmen. Aus unserer Sicht ist der Umgang mit Wandel und Veränderung ein Muskel, den man trainieren kann - immer und in allen Lebensbereichen.
Diese Überzeugung in Kombination mit unserem Interesse für Kunst, Kultur, Politik und Zeitgeschehen machen es uns einfach, so wunderbare Projekte wie DENKRAUM DEUTSCHLAND zu fördern.

DENKRAUM DEUTSCHLAND ist eine Sonderausstellung in der Pinakothek der Moderne, die es von 28. September bis 6. Oktober geben wird. Die Ausstellung bietet jeweils um 15 Uhr Sonderaktionen und ist insgesamt eine sehr gute Gelegenheiten, sich mit der engen Verbindung zwischen Politik und Kunst auseinanderzusetzen.

Den Flyer mit allen Programmpunkten gibt's hier: https://www.linkedin.com/…/verena-neumayer-2838a4a0_einladu…


 
Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Reflexion statt Training

Machen Sie das auch so? Wenn Sie ein bestimmtes Thema interessiert und Sie sich Wissen darüber aneignen wollen, dann googlen Sie erst einmal. Lassen sich Treffer anzeigen. Lesen Artikel dazu oder sehen sich YouTube-Videos an, recherchieren in Wissensportalen, hören Podcasts, absolvieren kostenlose Online-Checks oder tragen sich für wöchentliche Newsletter-Challenges ein.

Information scheint schier unbegrenzt zur Verfügung zu stehen. Wie wir in der Google Zukunftswerkstatt gelernt haben: Google befriedigt weltweit etwa 9,1 Milliarden Suchanfragen täglich. 70% davon werden mit dem Smartphone eingegeben – und 97% aller Suchanfragen bestehen mittlerweile aus mehr als zwei Worten. Immer häufiger werden von uns Usern dabei ganze Fragen gestellt – die der Algorithmus bereitwillig nach den best ausgestatteten SEO- und SEA-Einträgen beantwortet. Ein bequemer Service, denn so müssen wir User vermeintlich nicht mehr unter den vielen Angeboten suchen: Wir finden unsere Antworten in unserer Filterbubble. Soweit so einfach, soweit so kompliziert.

Wer „Agilität“ googelt, bekommt im Moment beispielsweise 1.400.000 Einträge serviert, „Transformation“ erreicht 597.000.000 Einträge und „Change“ sagenhafte 5.110.000.000 Ergebnisse. Das heißt nicht, dass alles, was wir dazu im Internet finden, a) qualitativ hochwertig und b) wissenschaftlich überprüft oder c) von Experten für gut befunden ist. Natürlich nicht.

Umso wichtiger ist es für wache Mitarbeiter und Führungskräfte geworden, zu lernen, wie wir Informationen nicht nur zielführend sammeln und filtern, sondern auf Basis unseres eigenen Erfahrungshintergrunds einordnen, bewerten – und integrieren (oder eben nicht). Und daraus lernen und uns weiterentwickeln. Unterscheiden können, was „unseres“ ist, was nicht – und warum. Wie unsere Haltung zum Thema ist. Was wir mit unserer Erkenntnis anfangen, wenn das Unternehmen, in dem wir arbeiten, Veränderungen in eine ganz andere Richtung anstrebt.

Haben wir etwas gelesen, gesehen oder gehört, dann „kennen“ wir es. „Können“ geht anders. Über Erfahrung. Ausprobieren. Austausch. Lernen.

Genau hier setzt unser Transformer-Coaching an: Ein exklusives Lernformat, in dem jeder Teilnehmende Experte seiner selbst ist, sein Wissen teilt und vom Wissen der anderen profitiert. Begleitet von einem Coach mit viel Erfahrung in Transformationsprozessen. In der Gruppe. Vertraulich. Wir bieten dieses exklusive Atelier-Format für nur vier bis acht Gleichgesinnte an – und arbeiten so besonders vertrauensvoll, effektiv und wertschätzend an den individuellen Hürden und Schwierigkeiten, wenn es um Transformation und Change geht.

Einige der Gleichgesinnten haben bereits mehrere Veränderungsprozesse hinter sich, andere sind gerade mittendrin in einer betrieblichen Transformation – oder ahnen, dass da in nur wenigen Monaten das nächste große Veränderungsthema um die Ecke kommt. Auch haben wir Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die das Transformer-Coaching für ihre ganz eigenen, persönlichen Veränderungsprozesse nutzen – und sich in der Runde dazu Resonanz holen.

Unsere Beobachtung ist, dass viele Menschen eine Sehnsucht nach erkenntnisreicher Reflexion von Fragen und Erfahrungen antreibt. Dass schablonenhafte „Trainings“ an der Oberfläche kratzen und schnell wieder vergessen sind. Vor allem dann, wenn es um Mindset und Haltung geht. Bei uns passiert Lernen nicht vordefiniert, sondern es entsteht anhand der Fragestellungen der Teilnehmer und einer gezielten Förderung von Selbstreflexion. Den professionellen Rahmen dafür setzt Ihr Coach – und gibt Ihnen eine sichere Struktur, in der Sie sich auf Ihre inneren Fragen und Prozesse konzentrieren können.

Nächster Termin:
02. Dezember 2019, 9-18 Uhr
Transformer-Coachings können ergänzend zu oder unabhängig von unseren Change Ateliers gebucht werden. Da die Anzahl der Plätze auf acht begrenzt ist, empfiehlt sich eine zeitige Anmeldung. Die Transformer-Coachings finden in Ottobrunn bei München in unserem Zinktank statt. Mehr Infos finden Sie auf beigefügten Flyer und unter
www.transformercoaching.de – oder Sie melden sich einfach bei uns!

 

Veröffentlicht von Astrid Dobmeier.
 

Freude über unseren neuen Kunden

Wir freuen uns sehr, dass nun auch die Deutsche Bahn zu unseren Kunden zählt!

In den nächsten Monaten dürfen wir durch den Einsatz von Dr. Astrid Dobmeier unsere Expertise in einem Top-Digitalisierungsprojekt der Deutschen Bahn einbringen und wir sehen der Zusammenarbeit schon gespannt entgegen! 

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Führung im Wandel ist anspruchsvoll - als Führungskraft muss man auch unschöne Wahrheiten kommunizieren

Zwei Tatsachen werden aus unserer Sicht unterschätzt:

1) Führung im Wandel ist besonders anspruchsvoll.

2) Es liegt maßgeblich an der Führungskraft, ob ein Veränderungsprozess von den Mitarbeitenden als erfolgreicher Change beurteilt wird.

Da mittlerweile die Veränderung der neue Normalzustand ist, stellt diese Fehleinschätzung jedoch häufiger eine Gefahr dar als früher.

Unsere Mission ist es, Führungskräfte in Veränderungsprozessen zu unterstützen. Dafür gibt es unterschiedliche Hebel, an denen man ansetzen kann. Einer dieser Hebel ist eine starke & glaubwürdige Führungskommunikation. Gute Führung - oder in diesem Fall die starke & glaubwürdige Kommunikation - in Bezug auf eine Veränderung kann nicht auf externe Beratungen ausgelagert werden. Nur wenn der Mitarbeitende von der vertrauten Führungskraft erklärt bekommt, warum was wann wie geschehen wird und wie er sich einbringen kann, bleibt das Vertrauensverhältnis bestehen. Dazu gehört auch, dass Führungskräfte auch die unschönen Seiten einer Change Story kommunizieren und nicht beschönigen.

 
Lesen Sie dazu nachstehend einen Projekteinblick unserer Expertin für interkulturelles Management, Veronika Frankenberger:

Bild Veronika Frankenberger

Wie geht es uns, wenn wir von Chinesen gekauft werden? Diese Frage beschäftigt einen unserer Kunden sehr. Und das schon länger, denn bereits vor zwei Jahren wurde eine Sparte durch einen sogenannten Carve-out ausgegliedert und an ein chinesisches Konglomerat verkauft.

Das klingt technisch und kompliziert. Und das war es auch. Gerade für die Führungskräfte, die diese Change Story kommunizieren mussten. Spannend ist für unseren Kunden, dass ein solcher Prozess durchaus funktionieren kann. Und jetzt, im Rückblick, auf viel Akzeptanz stößt.
Denn: Die Change Story hat deutlich gemacht, was nicht von der Hand zu weisen war: Der Markt bewegt sich in China. Um weiterhin ein globaler Player zu bleiben, muss sich die Führung daran ausrichten. Durch alle Irrungen und Wirrungen der Veränderungen hindurch hat diese Story getragen. Das bezeichnen die Führungskräfte im Rückblick als extrem hilfreich für ihre eigene Glaubwürdigkeit. Auch wenn die Change Story selbst alles andere als „schön" war.

 

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Wie kann ich mich im laufenden Transformationsprozess einbringen und meine Haltung zielführend positionieren?

Viele unserer Kunden haben eine Bitte an uns: eine schlanke, punktuelle Veränderungsberatung anzubieten. Gerade dann, wenn Probleme in laufenden Transformationsprozessen auftauchen. Die Ereignisse überschlagen sich. Es gibt keine Ressourcen für eine großen (zeitliche) Investition und umfassende Prozessbegleitung. Gleichzeitig wünschen sich unsere Kunden professionelle Beratung, um sich gut in das Projekt im eigenen Unternehmen einzubringen und sich zielführend zu positionieren.

Für alle Treiber und Betroffenen in Transformationsprozessen, die sich punktweise Unterstützung durch erfahrene BeraterInnen, Zugriff auf bewährte Konzepte und praxiserprobte Tools wünschen, haben wir zwei neue Formate entwickelt. Wir möchten Sie unterstützen - sozusagen "Hilfe zur Selbsthilfe" leisten. Aus über 20 Jahren Erfahrung in der Begleitung von Veränderungsprozessen wissen wir, was in der Praxis funktioniert. Außerdem bauen wir in unseren Formaten auf die kollektive Intelligenz einer heterogenen Gruppenzusammensetzung – ganz im Sinne des network thinking Ansatzes.

Wählen Sie, welche Themen für Sie relevant sind. Denn wir fokussieren uns in unseren CHANGE ATELIERS auf einzelne Schwerpunkte

Diese Themen beschäftigen unsere Kunden verstärkt: 

  • Umgang mit chinesischer Beteiligung im Transformationsprozess
  • Klärung von Rollen & Haltungen in Transformationsprozessen
  • Umgang mit Fusionen und Übernahmen (M&A), post-Merger Acquisition
  • Umgang mit unterschiedlichen Kulturen im Transformationsprozess
  • Umgang mit der Transformation von silo- zu network-thinking
  • Tools und Maßnahmen in Transformationsprozessen

Sie wünschen sich BeraterInnen-Wissen zu anderen Themen? In unseren TRANSFORMER-COACHINGS erarbeiten Sie in acht Stunden mit acht Personen Ihre Lösung.

Denn ergänzend zu den CHANGE ATELIERS haben wir uns entschieden, viermal jährlich einen Tag lang unser TRANSFORMER-COACHING anzubieten. Hier bringen Sie als Treiber oder Betroffener im Transformationsprozess ihr Thema ein und bearbeiten konkrete Fragen, Fälle und Anliegen in einer Gruppe von mindestens vier und maximal acht Gleichgesinnten und einer/m unserer erfahrenen BeraterInnen. 
Mögliche Fragestellungen können sein: 

  • Mein Team will (oder soll) agiler werden. Und ich merke, dass das gar nicht so leicht ist.
  • WOL, Scrum , Design Thinking oder Kanban - mein Team soll (oder will) neue, innovative Tools anwenden. Aber wie klappt das im Alltag?
  • Ich verbinde mit dem Wandel hierarchieloses Arbeiten - andere im Team steuern mehr als früher, oder umgekehrt.
  • Belastung, Fehlerkultur und fehlende Wertschätzung sind ein Thema für uns im Team.

Ihr Interesse ist geweckt? Fordern Sie weitere Infos bei mir an: v.neumayer@strasser-strasser.de.

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Was treibt erfolgreiche weibliche Führungskräfte an und was unterstützt sie?

Bildquelle: Pixabay / EliasSch

Vor einigen Jahren haben wir an die weiblichen Führungskräfte unseres Netzwerks einen Artikel aus einem McKinsey Newsletter geschickt, der den Titel "How talented women thrive" trägt und wir haben eine unvorhergesehene Flut von Zuschriften erhalten. In einer Zeit, in der man vergleichsweise viele Artikel und Kommentare über unzählige Kanäle teilt, finde ich es bemerkenswert, wie viele Frauen begeistert waren und sich daraufhin bei uns gemeldet haben.

In dem Artikel wurden folgende fünf Dimensionen zentrierter Führung gesammelt und beschrieben:

  • positive framing
  • meaning
  • connecting
  • engaging
  • managing energy

Aus meiner Sicht sind diese Dimensionen heute noch so aktuell wie damals. Es freut uns wirklich sehr, dass wir in unserer täglichen Arbeit erfolgreiche Frauen begleiten und unterstützen dürfen. Einer unserer Kunden bietet beispielsweise den weiblichen Führungskräften ein internationales Format an, das wir mitgestaltet haben und regelmäßig durchführen.

Der letzte Durchgang fand kürzlich statt und die Teilnehmerinnen wirken sehr begeistert: sehen Sie hier

Mehr zu den fünf Dimensionen zentrierter Führung finden Sie in dem Buch "how remarkable women lead" von Joanna Barsh & Susie Cranston. 

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Wir haben aktuelle Schwerpunkte aus Ihren Projekten in Change Ateliers zusammengefasst

Welche Themen tauchen vermehrt in unseren aktuellen Projekten auf?

Als Spezialisten für Veränderungsprozesse nehmen wir in unserer täglichen Arbeit vermehrt bestimmte Szenarien wahr. Einer der angefragten Schwerpunkte ist momentan die Beteiligung chinesischer Investoren und Geschäftspartner im Transformationsprozess. Auch der Umgang mit unterschiedlichen Kulturen wird sehr häufig angefragt.

Ein aktueller Kunde mit Hauptsitz in Franken und Tochtergesellschaften in Europa und China ist ein gutes Beispiel. Sein Transformationsprozess hin zum innovativen Zukunftsunternehmen bedeutet Veränderung und ein Umdenken für alle Mitarbeiter und Führungskräfte des Unternehmens weltweit.

Zusätzlich zu den Herausforderungen, die ein klassisches Veränderungsprojekt mit sich bringt, fallen auch interkulturelle Chancen und Herausforderungen auf. Wie nutzt man beispielsweise Handlungsweisen einer Kultur, die von Haus aus sehr kollektiv agiert, aktiv für den Transformationsprozess? Wie motiviert man Personengruppen aus einer stark hierarchiegetriebenen Kultur zu partnerschaftlichen Ansätzen?

Der Umgang mit diesen Herausforderungen erfordert Fingerspitzengefühl, Erfahrung und eine ernst gemeinte Auseinandersetzung mit kulturellen Hintergründen unserer Geschäftspartner. Wir helfen dabei, zu planen und umzusetzen: Welche Kommunikations-Formate sind für den konkreten Veränderungsprozess sinnvoll?

Change Ateliers für Treiber und Betroffene in Transformationsprozessen

Viele unserer Kunden haben uns gebeten, eine schlanke, punktuelle Veränderungsberatung anzubieten. Sie wollen oder können kein großes (Zeit-)Budget für eine umfassende Prozessbegleitung investieren. Und sich gleichzeitig gut aufstellen für die Veränderungen im eigenen Betrieb.

Für alle Treiber und Betroffenen in Transformationsprozessen, die sich professionelle Change Beratung, Zugriff auf bewährte Konzepte und praxiserprobte Tools wünschen, ist das Format unserer Change Ateliers entwickelt worden. Aus über 20 Jahren Erfahrung in der Begleitung von Veränderungsprozessen wissen wir, was in der Praxis funktioniert. Außerdem bauen wir auf die kollektive Intelligenz einer heterogenen Gruppenzusammensetzung – ganz im Sinne von network thinking.

Wenn Sie mehr zu den Change Ateliers, den Themen und den nächsten Terminen wissen wollen, melden Sie sich gerne bei uns: v.neumayer@strasser-strasser.de oder 089/30766960

Veröffentlicht von Verena Neumayer.

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