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Virtueller TRANSFORMASTERY-TALK am 10. Juni Mittags

Transformastery bedeutet Transformation hin zu Personal Mastery - also eine Lernreise!
Und wodurch lernen Menschen am meisten? Durch Reflexion!
Meine Idee ist es, sich einmal wöchentlich in einer diversen, offenen Gruppe zu einem bestimmten Thema auszutauschen und gemeinsam darüber zu lernen. Um dabei nicht nur im eigenen Saft zu gären, ist DIVERSITY ernst gemeint!

Nach einem kurzen Input zum jeweiligen Thema tauschen wir uns (bei vielen Teilnehmenden in Breakout Sessions) über eigene Erfahrungen und learnings aus.

 

Stattfinden soll der Talk jeden zweiten Mittwoch zur Mittagszeit (Eselsbrücke: MiMi).

Nebenher Essen ist mehr als nur geduldet - vor allem beim ersten Thema: 

Wir starten am 10. Juni um 12 Uhr mit dem Thema "Selbstführung"

 

Meldet Euch gerne via email an (v.neumayer@strasser-strasser.de) und ich sende Euch die Einwahldaten zum Zoom-Call zu!


Vielen Dank an FoodieFactor auf Pixabay für das appetitliche Foto :)

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Transformation Hacks for real leaders

Die eigentliche Herausforderung der aktuellen Zeit liegt in der Natur von tiefgreifenden Veränderungsprozessen: keiner weiß wie das "neue Normal" sein wird oder funktioniert. Und genau diese Ungewissheit, dieses auf Sicht fahren, fühlt sich seltsam an - und bietet auch unglaubliche Chancen!

Unabhängig von der Funktion kann nun jeder Mitarbeitende die Chance ergreifen und zum (formellen oder informellen) leader im Transformationsprozess werden.

Auf transformastery.de sammle ich die TRANSFORMATION HACKS FOR REAL LEADERS. Ich bin der Überzeugung: Nur wer selbstbestimmt und aus eigenem Willen heraus lebenslang lernt und sich weiterentwickelt, kann die Herausforderungen & Chancen der Digitalen Transformation für sich nutzen. Für Unternehmen bedeuten Mitarbeitende mit diesem neuen Selbstverständnis eine Weiterentwicklung. Nicht nur eine Weiterentwicklung der Einzelpersonen, sondern eine Weiterentwicklung der ganzen Organisation. Eine lernende Organisation kann sich dadurch auf sich schnell verändernden Rahmenbedingungen viel besser einstellen.

Hier nun die Transformation Hacks #01 - #04:

#01: Gemeinsames Verständnis herstellen

#02: Umgehen mit "nix ist fix"

#03: What's in it for me?

#04: Störungen haben Vorrang

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Psychological Safety

Vielen Dank an GLady / pixabay für das Bild!

Psychological Safety – wie relevant ist dieses Konzept in einer Zeit, in der wir alle dramatischer Unsicherheit in vielen Lebensbereichen begegnen. In Corona Zeiten gibt es doch keine Sicherheit, warum sollte ich mich damit näher beschäftigen?

Ich traf auf diesen Begriff, als Google Ergebnisse zur Effektivität von Teams veröffentlichte. Bei der Untersuchung, welche Faktoren Teams bei Google besonders erfolgreich machen, tauchte psychological safety als wichtigster Faktor auf. Ein paar Klicks weiter stoße ich auf die Google Untersuchung und die Definition bei Google:

Psychological safety refers to an individual’s perception of the consequences of taking an interpersonal risk or a belief that a team is safe for risk taking in the face of being seen as ignorant, incompetent, negative, or disruptive. In a team with high psychological safety, teammates feel safe to take risks around their team members. They feel confident that no one on the team will embarrass or punish anyone else for admitting a mistake, asking a question, or offering a new idea.“

Wo ist die Beauty dieser Erkenntnisse und welchen Nutzen bieten sie für Führungskräfte in times of Corona?

Die Corona Situation stellt uns vor unendlich viele Probleme, die wir nur in Teams lösen können – seien es situative Netzwerke, stabile Teams oder Projektgruppen. Für gute Lösungen brauchen wir konstruktive Dialoge, die Gegensätze aushalten. Das ist im Präsenz-Raum schon schwer genug. Im digitalen Raum ist es noch viel schwerer, wenn man sich nicht sieht, die Körpersprache nicht lesen kann, sich nicht bewegen kann, menschliche Nähe als Zeichen von Kontakt und Sympathie nicht bewusst hergestellt werden kann. Für die Team-Leader ist es deshalb besonders wichtig, ein Klima des Vertrauens und der Sicherheit herzustellen. Keiner sollte Angst haben, sein Gesicht zu verlieren, wenn er eine Idee äußert oder eine Kollegin infrage stellt.

Wie können Sie als Team-Leader psychological safety im digitalen Raum herstellen? Ihr Team soll ja auch virtuell und in der Krise optimal arbeiten. Wie führen Sie Ihr Team mit dem Wissen um die Wichtigkeit von psychischer Sicherheit zu guten Lösungen, Commitment und Team-Lernen? Einige Tipps dazu:

  • Entschleunigen Sie den Beginn. Ziehen Sie den roten Faden zum letzten Meeting und wertschätzen Sie, was inzwischen passiert ist. Würdigen Sie Bedeutung und Wirksamkeit jedes Teilnehmers und erklären Sie das Thema des Meetings und den Sinn für wichtige Ziele und Werte. Das stellt eine wohlwollende, sichere Atmosphäre her und holt die Teilnehmer in den gemeinsamen Handlungs-Raum.
  • Stellen Sie schon vorher Leitfragen, auf die sich jeder vorbereiten kann. Die Erfahrung zeigt, dass die Menschen im digitalen Raum noch stärker von Meeting zu Meeting hetzen und keine Zeit für Ein-Stimmung haben. Wenn sie vorher Zeit haben, steigt das Bewusstsein der Selbst-Wirksamkeit und eigene Ideen können besser formuliert werden.
  • Steigen Sie mit einer kurzen Stimmungs-Abfrage ein. Wenn nicht jeder kurz seinen psychischen Stand-Ort in Bezug zum Meeting erklärt hat, geht Energie verloren. In Zeiten von Unsicherheit und vielfältiger Corona Belastung besonders wichtig, um emotionale Präsenz herzustellen und Nähe im Team zu stärken.
  • Aktivieren Sie jeden Teilnehmer oder lassen Sie den „Rednerstab“ von Teilnehmer zu Teilnehmer weitergeben. Akzeptieren Sie nicht, dass jemand still bleibt. Achten Sie auf die Meeting Regeln wie Melden und Ausreden lassen.
  • Praktizieren Sie die Kunst des „Aktiven Zuhörens“. Es bestärkt die Teilnehmer, wenn Sie den Kern der Aussage in Ihrem Verständnis wiederholen. Es gibt das Gefühl, verstanden zu werden und Bedeutendes beizutragen, auch wenn die Ideen kontrovers sind.
  • Stellen Sie Fragen zum Perspektiv-Wechsel wie: Angenommen, wir wollten die Idee zum Scheitern bringen, was würden wir tun? Was sind die Risiken in der Umsetzung, an die wir noch nicht gedacht haben? Wen sollten wir fragen, weil er ganz anders denkt? Ermutigen Sie zu Ambiguität und Vieldeutigkeit als Wege zu einer besseren Lösung.
  • Nutzen Sie digitale Tools wie Chat, Menti Meter u.ä., welche die Gedanken der Team-Mitglieder sichtbar werden lassen, auch wenn sie gerade nicht sprechen. Das steigert das Gefühl, gesehen und gehört zu werden, auch wenn man still ist und zuhört.
  • Legen Sie nächste Schritte als Test für die Wirksamkeit von Ideen fest. Definieren Sie Zahlen, um festzustellen, ob der Test positive oder negative Ergebnisse bringt. Ausprobieren, Experimente, tägliches Lernen wurden in jeder Corona Berichterstattung als Mittel der Wahl erklärt. Auf diesen kollektiven Erfahrungen können Sie jetzt aufbauen.  

Zum Weiterlesen und Weiterforschen finde ich folgende Seite nützlich: https://rework.withgoogle.com/guides/understanding-team-effectiveness/steps/identify-dynamics-of-effective-teams/

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Find the Beauty in the Bullshit - Teil 2

„Die Krise ist ein harter, aber effektiver Lehrmeister“ – dieser Satz hat mich heute beeindruckt. Mich begeistert vor allem der Boost an persönlichem und organisationalem Lernen in unseren Kundensystemen. In einem Unternehmen werden seit 23. März jeden Tag Ereignisse dokumentiert, die vorher so nicht möglich gewesen wären. Mitarbeiter melden sich freiwillig, um in anderen Bereichen auszuhelfen. Kritische Geister bedanken sich beim Vorstand für die gute Führung in der Krise. Die vierteljährliche Stimmungs-Messung im Unternehmen zeigt, dass sich die positive Entwicklung in Mitarbeiter-Bindung, Leistungskraft und organisationaler Gesundheit der letzten Monate trotz Krise fortsetzt. Kundenbedürfnisse führen zu Innovationen, die ohne langwierige Genehmigungen innerhalb weniger Tage realisiert werden. Menschen, denen die Arbeit mit digitalen Tools bisher eher fremd war, werden zu Zoom-Spezialisten.

In anderen Unternehmen ermöglichen virtuelle Meetings durch eine klarere Struktur und straffere Moderation, dass leisere Stimmen besser zu Wort kommen und jeder intensiver gehört wird. Wer hätte gedacht, dass der virtuelle Raum sprechen, sich gehört und einflussreich fühlen für viele leichter macht. Statt bisher 10% arbeiten jetzt gefühlt fast alle im home office – und die Führungskräfte erleben, dass alle Bedenken über Bord geworfen werden können und man einfach was probieren muss.

Kurt Lewin hat als einer der Pioniere des Change Management 1947 ein 3-Phasen Modell für Veränderungsprozesse definiert: Unfreeze – Change – Refreeze https://de.wikipedia.org/wiki/3-Phasen-Modell_von_Lewin. Für mich die größte „Beauty“: das Auftauen geht rasant schneller, der Change steigt exponentiell an, jetzt geht es darum, das Gelernte nach der Krise zu konsolidieren und zu sichern.

Was haben Sie selbst und andere in Ihrem Unternehmen aufgetaut in den letzten Wochen des shutdown? Welche Lernkurven steigen gerade exponentiell an? Wie bereiten Sie schon jetzt den Refreeze vor und verhindern Rückfälle in alte Gewohnheiten?

 

Vielen Dank für das Bild an geralt auf Pixabay!

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Find the Beauty in the Bullshit - Teil 1

Find the Beauty in the Bullshit – dieses Motto habe ich mit meinen Kunden entwickelt. Ziel meines Blogs ist es, die vielfältigen Erfahrungen in der Corona Zeit für die Gestaltung einer guten Zukunft zu nutzen.

Wie wird die Welt nach Corona sein? Zu dieser Frage entwickelt der Zukunftsforscher Matthias Horx ermutigende Hypothesen.

Seine Rückschau-Technik erinnert mich an eine Methode aus der lösungsorientierten systemischen Beratung: man geht mit dem Klienten aus der Jetzt-Situation in einen Zeitpunkt, den er/sie konkret bestimmt: wann werde ich die Krise überwunden haben und stolz darauf ein, wie ich es geschafft habe? Wir nennen diesen Vorstellungsraum den "Geschafft" Zeitpunkt. Dieser Zeitpunkt wird auf einer Time Line markiert und der Klient/die Klientin stellt sich physisch dort hin. Von diesem Zeitpunkt aus spürt er/sie, wie sich dieser Geschafft-Zustand anfühlt, was er/sie tut und denkt. So wird die eigene Zukunftsvorstellung konkret – das innere Bild hilft, die jetzige Krise zu überstehen und gibt Energie, Hoffnung und Optimismus. Aus dem Geschafft-Zeitpunkt blickt man zurück und entwickelt Ideen, was den Weg in diese positive Zukunft ermöglicht hat.

Horx beschreibt seine Zukunfts-Idee für unsere Gesellschaft und Wirtschaft auf der Makro-Ebene. Für mich ist es zurzeit sehr spannend, welche konkreten Einsichten für die Arbeitswelt der Zukunft Führungskräfte gerade formulieren. Eine Einsicht, die Kunden beschreiben: wir besinnen uns auf unseren eigentlichen Daseins-Zweck, auf unseren Purpose. Wir helfen mehr zusammen, Lösungen werden schneller gefunden, persönliche Eitelkeiten werden unwichtiger. Entscheidend ist es, das Gefühl zu spüren: wir haben eine Zukunft und wir lernen jeden Tag Nützliches aus der Corona Krise.

Was ist Dein Purpose, der Dein Handeln jetzt leitet? Was ist auf einmal möglich, was Du für undenkbar gehalten hast? Was lernst Du daraus? Was heißt das für Deine Zukunft?

 

Vielen Dank für das Bild an geralt auf Pixabay!

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

BUILD YOUR VISION mit LEGO®!

Sie finden LEGO® SERIOUS PLAY® interessant und möchten das Tool besser kennen lernen bzw. selbst testen? Sie möchten sich einen Tag Zeit nehmen und eine Vision erarbeiten?

In Zusammenarbeit mit der HOFHAUS GmbH bieten wir am 27. März 2020 sowie am 6. Mai 2020 den Workshop „BUILD YOUR VISION“ an.

Bauen Sie in einer wundervollen Umgebung Ihre Zukunftsvision mit LEGO-Steinen und lernen Sie gleichzeitig LEGO® SERIOUS PLAY® als innovatives Werkzeug kennen!

 

Wann: 27.03.2020 oder am 6.05.2020 von 10 - 16 Uhr 

Wo: Schloss Adelsdorf - HOFHAUS - Hauptstraße 4, 91325 Adelsdorf

Preis: 100 € zzgl. Mehrwertsteuer

Teilnehmerzahl: max. 8 pro Gruppe

Trainerin: Verena Neumayer / STRASSER & STRASSER AG

 

Melden Sie sich gerne unter v.neumayer@strasser-strasser.de oder telefonisch unter 089/3076-6960. Wir freuen uns auf Sie!

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Ich bin doch kein Anfänger!

Bildquelle: aitoff auf Pixabay

Warum sich im Berufskontext viele nicht als „Lernende“ outen wollen und mit welchen Methoden Sie als Team- oder Abteilungsleiter das ändern können!

Menschen und Unternehmen müssen sich weiterentwickeln

Die täglichen Herausforderungen im Arbeitsumfeld sind durch die aktuellen VUCA Rahmenbedingungen immens. Um die eigene Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten ist eine stetige Weiterentwicklung nötig. Die General Direktion Bildung & Kultur der Europäischen Kommission brachte bereits 2006 das Dokument „SCHLÜSSELKOMPETENZEN FÜR LEBENSLANGES LERNEN - Ein Europäischer Referenzrahmen“ heraus. Darin werden unter anderem Fremdsprachen-, Computer- und Lernkompetenzen als besonders relevante herausgestellt, aber auch Eigeninitiative und Kulturbewusstsein benannt.

Und auch aktuell liest man viel zum Thema. Ein Beispiel ist der Artikel "Flexibilität, Fortbildung - und ganz viel Fürsorge", der am ersten Januar-Wochenende im Handelsblatt erschien und "Wandel und Weiterbildung" als Trend 1 für das Jahr 2020 nennt.

Übersetzt für Unternehmen bedeutet das, dass Weiterentwicklung und Innovation die relevanten Zukunftsfaktoren sind. Das haben viele Organisationen auch erkannt. In der Realität beobachte ich in meiner Tätigkeit als Beraterin jedoch oft, dass keine Lernkultur gelebt wird.

Mit dem 3-Zonen-Modell verstehen, weshalb der Schritt aus der Komfortzone so schwerfällt

Menschen verlassen ungern ihren eigenen „Experten-Status“, um sich in einem anderen Bereich als „Lernende/r“ zu positionieren. Es bedeutet aus der eigenen Komfortzone heraus zu gehen.

Im Drei-Zonen-Modell, welches aus der Erlebnispädagogik stammt, ist gut dargestellt, weshalb dies so schwerfällt (Quelle: https://karrierebibel.de/3-zonen-modell/) und warum es trotzdem wichtig ist. Wenn wir nämlich immer nur in unserer Komfortzone bleiben, werden wir träge. Doch zu wissen und zu verstehen, dass das Verlassen der „sicheren Zone“ zwar momentan unangenehm ist, auf Dauer jedoch Wachstum und Weiterentwicklung ermöglicht ist ein guter Ansporn dafür, Herausforderungen anzunehmen.

Ein geeignetes Lernumfeld schaffen ist die Basis für organisationale Weiterentwicklung

Um eine Organisation in eine Lernende Organisation zu verwandeln braucht es viel Vertrauen in sich selbst und in die Umwelt. Und es braucht viel Reflexion – denn nur durch Reflexion sind wir fähig zu lernen. Sehen Sie hierzu einen kurzen Interview-Ausschnitt mit Dr. Eva Strasser, Change Management Beraterin und Vorstand der Strasser & Strasser Unternehmensberatung AG.
Als Team-/Abteilungsleiter sind Sie dafür verantwortlich ein Umfeld zu schaffen, in dem eine offene Lernkultur gelebt wird.

Konkrete Praxistipps für Sie als Team-/Abteilungsleiter – Persönlichkeitsfragebögen als Grundlage Stärken zu stärken – Das Lebensrad zur Standortbestimmung von Einzelpersonen

Führung bedeutet heute nicht mehr, das Wissen vorzugeben. Führungsaufgabe ist es, das Team dazu zu bringen, sich bestmöglich mit der eigenen Aufgabe auseinanderzusetzen und alle Teammitglieder dazu zu animieren eigenverantwortlich Höchstleistungen zu bringen.
Was können Sie also konkret tun?

  • Seien Sie ein Rollenvorbild
    Begeben Sie sich selbst aus Ihrer Komfortzone und entwickeln Sie sich weiter.
    Praxistipp: Outen Sie sich in verschiedenen Gebieten als Anfänger.
  • Stärken Sie die Stärken Ihrer Teammitglieder
    Unterstützen Sie Ihre Teammitglieder dabei, das eigene Potenzial bestmöglich zu entwickeln und Herausforderungen & Wachstums-Chancen anzunehmen.
    Praxistipp: Dazu eignen sich Persönlichkeitsfragebögen wie z.B. der StrengthsFinder von Gallup oder die kostenfreie Alternative Big Five. Anhand der Ergebnisberichte können Sie ins Gespräch gehen. Ob Sie Einzelgespräche oder ein Teammeeting vorziehen hängt davon ab, wie Sie den StatusQuo Ihres Teams einschätzen. Ich empfehle, auch den eigenen Ergebnisbericht offenzulegen.
    Beispiele für Leitfragen im Einzelgespräch:
    1. Welche Erkenntnisse hast Du aus Deinem Bericht gezogen?
    2. Welche Stärken siehst Du bestätigt?
    3. Welcher Stärken waren Dir nicht bewusst?
    4. Wie setzt Du Deine Stärken schon im Team / in Deiner Arbeit ein?
    5. Wie könntest Du Deine Stärken noch besser einbringen?
  • Über-/Unterforder im Team verhindern
    Achten Sie auf das Energiemanagement Ihrer Teammitglieder.
    Praxistipp: Führen Sie im Einzelgespräch eine Bestandsaufnahme durch. Wie rund läuft es in den verschiedenen Lebensbereichen wie Gesundheit, Beruf, Familie, Freizeit, usw.? Allein der Austausch öffnet einen Zugang zu den Teammitgliedern, der für gegenseitiges Verständnis sorgt. Mit Fragen "In welchem Bereich gibt es noch Verbesserungspotenzial?" oder "Was will ich konkret verändern?" unterstützen Sie Ihre Teammitglieder dabei, für sich und die eigene Energie zu sorgen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Lassen Sie uns gerne wissen, wie Sie die Praxistipps umgesetzt haben! Was hat für Sie funktioniert, was nicht? Hinterlassen Sie uns gerne Ihre Kommentare dazu!

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

DANKBARE Weihnachtsgrüße 2019

Das Jahr 2019 neigt sich langsam dem Ende zu und es wird Zeit, unseren Weggefährten zu danken!

Wir bedanken uns bei allen Kunden und Partnern für die vielen wundervollen Erfahrungen, die erhellenden Momente, die zeitkritischen Herausforderungen, die herausragenden Projekte und die vielen Kleinigkeiten, die ein gutes Miteinander ausmachen. Nur durch die Unterschiedlichkeit und Vielfalt der Menschen und Projekte, wurde auch das Jahr 2019 unglaublich BUNT!

Wir gehen auch heuer wieder mit einem GLÜCKSGEFÜHL und der Überzeugung, sinnvolle Arbeit gemacht zu haben aus dem Jahr. Vielen Dank für so viel Feedback, das uns zeigt, dass wir die Menschen in unserem Umfeld berührt und bewegt haben.

Lassen Sie uns alle gemeinsam in ein neues Jahr starten! Sicher wird es kein langweiliges Jahr. Wir rechnen mit vielen Umbrüchen und Veränderungen in 2020, die uns alle fordern werden. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit, in der wir uns auch weiterhin aufeinander verlassen können!

Wir wünschen Ihnen allen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest, schöne und erholsame Feiertage im Kreise Ihrer Lieben und natürlich einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches und BUNTES Jahr 2020.

Ihre Dr. Eva Strasser & Team

(Bildqelle: Pixabay / Geralt)

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Build your year 2020 mit LEGO®!

Sie wollen das neue Jahr mit einer konkreten Planung starten? Das finden wir klasse! Nutzen Sie einen halben Tag für Ihre persönliche Zukunftsplanung mit LEGO® SERIOUS PLAY®.

 

Ihre Vorteile: Sie starten gestärkt und mit einer persönlichen Jahresvision fokussiert ins Jahr 2020 und haben gleichzeitig ein neues, innovatives Tool getestet.

Entscheiden Sie sich für die Teilnahme am "Build your year 2020" Workshop zum Sonderpreis.

 

Wann: 10. Januar 2020 / 9 - 13 Uhr / 14 - 18 Uhr (zwei Gruppen)

Wo: München

Ihre Investition: 50 € und Ihr Feedback

Teilnehmerzahl: max. 8 Personen pro Gruppe

Trainerin: Verena Neumayer

 

Wir stellen immer wieder fest, dass man sich die Arbeit mit LEGO® SERIOUS PLAY® nicht gut vorstellen kann. Erst wenn man es selbst erlebt hat, ist man begeistert.

Ein Workshop der

  • inhaltlich relevant und sinnvoll ist,

  • Sie wenig Zeit & Geld kostet und

  • Sie gleichzeitig für die Methode begeistert

war unser Ziel und dieses Format ist als Prototyp entstanden. 

 

Mehr zur Arbeit mit LEGO® finden Sie unter www.fit2change.de

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Der kleine Unterschied zwischen positive FRAMING und positive THINKING

Ich bin eine Optimistin, das heißt aus meiner Sicht: ich bin gut in "POSITIVE FRAMING". Das bedeutet aber nicht, dass ich in meiner eigenen Welt lebe und alles als gut beurteile. Hier eine kleine Abgrenzung zwischen "POSITIVE FRAMING" und "POSITIVE THINKING"

POSITIVE FRAMING: Schwierigkeiten werden als solche erkannt und akzeptiert - HANDLUNG STATT RESIGNATION

POSITIVE THINKING: Die Realität wird durch eine rosarote Brille wahrgenommen - SCHÖNREDEN STATT EINSICHT

 

Optimistische Sichtweise ist übrigens erlernbar! Zentral ist das für Optimisten typische Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, um Problemsituationen effektiv meistern zu können. 

Das heißt, Sie sollten regelmäßig reflektieren und dann nützliche Strategien und Pläne fürs nächste Mal ableiten - also "lernen". Dabei ist wichtig, dass das Attributionsverhalten hinterfragt wird. Optimisten neigen dazu, Erfolge sich selbst und Misserfolge anderen zuzuschreiben. Pessimisten neigen dazu, Misserfolge sich selbst und Erfolge anderen zuzuschreiben. Darum reflektieren Sie Erfolge und Misserfolge im besten Fall mit folgenden Fragen:

  • Was war mein Anteil/Beitrag?
  • Was war der Anteil/Beitrag anderer?

Außerdem sollen Sie sich Ihrer "Energiespender" bewusst sein. Wie können Sie nach einem Misserfolg Kräfte und Selbstvertrauen wiederherstellen? Das kann ein Treffen mit Freunden, eine Sporteinheit oder ein Spielenachmittag mit den Kindern sein. Hier hat jeder eigenen Energiespender, die gut tun.

Bildquelle: picjumbo.com / Victor Hanacek

Veröffentlicht von Verena Neumayer.

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