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Change Webinar mit Ilja Grzeskowitz

Urlaubszeit ist Zeit zum Lesen und zum Lernen. Ich hatte kurz vor Ostern Zeit, bei einem Change-Webinar von und mit Ilja Grzeskowitz teilzunehmen.

Grundsätzlich ging es darum, Veränderung selbst zu gestalten, was ganz unserem Ansatz entspricht! Bei dem Webinar gab es viele konkrete Handlungsempfehlungen, für die aktive Gestaltung von Veränderungsprozessen auf der persönliche Ebene. Mit Hilfe unserer 8 Hebel der Veränderung kann man diese auch gut auf die organisationale Ebene übertragen. Hier drei kurze Beispiele:
- Schreibe Dir Deine Träume für jeden Bereich Deines Lebens auf (Familie, Job, Gesundheit, persönliche Entwicklung…) – spezifisch und konkret! Hier finden wir den Link auf unseren Hebel 1 "Klare Ziele und Erwartungen".
- Frage Dich: welches Wissen / welche Fertigkeiten brauche ich noch, um den Traum zu erfüllen - Hier musste ich gleich an unseren Hebel 5 "Anpassung von Strukturen, Prozessen und Wissen" denken.
- Belohne Dich selbst – auch für das Erreichen von Zwischenzielen. - Dieser Punkt findet sich klar in unserem Hebel 6 "Belohnung von Erfolgen" wieder.

Schön fand ich auch die Formulierung, man solle aus den eigenen Wünschen ZIELE machen.

Als Ostergeschenk habe ich von einer netten Kollegin nun auch noch die Doppel-CD "Let's talk about change, Baby!" (Ein Motivations-Manifest für Unternehmer, Querdenker und alle, die es werden wollen) bekommen. Ich bin gespannt, wie Ilja Grzeskowitz hier das Thema Change behandelt. Alles in allem finde ich seine Herangehensweise jedenfalls sehr sympathisch, pragmatisch und gut und ich werde ihm sicher auch weiterhin in den sozialen Netzwerken folgen und sehen, was es Neues gibt! :)

 

Gastbeitrag Expedition Agilität – Agile Prozesse intensiv erleben

Selbstorganisation, hierarchielose Organisation, autonomes Handeln, schlanke Prozesse, sehr schnelles Lernen, mit Unsicherheit umgehen, Fehler feiern, Kommunikation, Beziehung, Selbst- oder intrinsische Motivation usw. – Kriterien und Begriffe die die Diskussion bestimmen, wie wir in einer volatilen, von Unsicherheit, Komplexität und Vieldeutigkeit geprägten Welt weiterhin orientierungsfähig, innovativ und wirtschaftlich erfolgreich bleiben.

Der Begriff der Agilität – ursprünglich aus dem Projektmanagement kommend und als "Scrum"-Modell mittlerweile fest etabliert und sich immer mehr verbreitend – fasst einen Set an Denk-, Verhaltens- und Organisationsweisen zusammen, die schnelle Anpassung an sich beschleunigenden Wandel und zielorientiertes Agieren leisten sollen.

Teams als produktive Einheit in Unternehmen spielen hier eine zentrale Rolle. Hierarchische Steuerung gerät immer mehr in den Hintergrund.

Die Anforderungen und Skills, die der einzelne im Modell des agilen Arbeitens erfüllen bzw. zeigen muss, sind sehr hoch, vor allem wenn es um Selbstverantwortung und Selbststeuerung geht – und das Team als Handlungs- und Lernfeld ist hier essenziell, um als einzelner zu bestehen (vgl. http://www.wiwo.de/erfolg/vordenker-spezial/methoden-der-zusammenarbeit-...).

Fähigkeiten, die die Basis dieses Lernprozesses sind, wurden unlängst in einer Studie der Hochschule Fresenius zusammengefasst:
1. Vertrauen
2. Eigeninitiative
3. Fähigkeit zu teilen
4. Selbstreflexion
5. Sich auf ein gemeinsames Ziel verständigen
6. Kommunikation
7. Bereit zur Veränderung
8. Konzentration auf das Wesentliche
9. Verständnis für Kundenbedürfnisse

Das agile Übungsfeld „Natur“
Für das Erleben von Agilität nutze ich auch in der Zusammenarbeit mit Strasser & Strasser die Natur als Lern- und Übungsfeld und inszeniere mit Lerngruppen – ob neue oder mit schon bestehenden Teams – einen gemeinsamen Weg, der von der Gruppe autonom zu definieren und zu bewältigen ist. Wir nutzen hier unsere langjährige Erfahrung mit Gruppen draußen im Outdoortraining und setzten den Fokus auf die Erfolgsfaktoren agilen Denkens (Mindset) und Verhaltens, letztlich die oben aufgeführten Punkte.
Indem die Gruppe über GPS-Koordinaten selbst ihren Weg findet und geht, Aufgaben interpretiert und löst, mit Unterschieden im Team integrativ umgeht (körperlich, mental, intellektuell, emotional, genderspezifisch oder auch kulturell) ist neben allen Anforderungen an agiles und autonomes Handeln auch das Thema „Diversity“ konkret und intensiv erlebbar.
Die folgenden Lernfelder werden für die spätere Umsetzung in die Praxis im Design des Trainings gestaltet:
• Es geht nur, wenn wir aller sehr gut abgestimmt die Leistungsprozesse designen und absichern.
• Ein hohes Maß an Achtsamkeit für mich und andere ist unabdingbar.
• Kommunikative Kompetenz ist ein hochkritischer Erfolgsfaktor.
• Erfahrungen machen, heißt immer auch mutig und proaktiv Fehler machen und aus diesen zu lernen.
• Selbstverantwortung ist Voraussetzung von allem.
• Konflikte entstehen sehr subtil und rechtzeitige Wahrnehmung und Kommunikation sichern Erfolg.
• Vertrauen in sich und andere hat Voraussetzungen und ist die absolute Basis von
• Agilität

 

Gastbeitrag von Andrea Weller

Heute darf ich ein bisschen philosophieren, meine Gedanken sortieren und zu Papier zu bringen. Dr. Eva Strasser hat mir erlaubt, dies in ihrem Blog zu tun, ich darf meine Gedanken mit Ihnen teilen.

Mein Name ist Andrea Weller. Mein berufliches Thema dreht sich um Stressmanagement, Erschöpfung, Energiemanagement und insgesamt das Leben entspannt und gleichzeitig aufregend leben zu können, glücklich zu sein. Was brauchen wir dafür? Warum ist es so schwer im Alltag, die Wünsche und Ziele konsequent verfolgen zu können?

Als ehemalige Führungskraft hat mich das Thema Erschöpfung über lange Jahre begleitet. Mein Arbeitgeber korrigierte für mich die Rahmenbedingungen, mein Team war großartig. Ich hatte das Glück, dass ich meinen Job, der mir großen Spaß gemacht hat, nicht aufgeben musste. Ich musste lediglich die Wertigkeit in meinem Lebensmodell verändern. Schwer genug.

Als Coach und Beraterin erfahre ich im Privaten wie in Unternehmen, dass Stress ursächlich dafür verantwortlich ist, erschöpft zu sein, krank zu werden. Nicht selten werden die Ursachen den Unternehmen, den Arbeitgebern zugeschoben. Krankheitstage lassen sich leicht messen, die Krankenkassen veröffentlichen regelmäßig ihre Gesundheitsreports. Im DAK Report 2016 finden sich die Ausfälle wegen psychischer Erkrankungen auf Platz 3.

Allzu häufig wird die Hauptursache für Erschöpfung und mangelndes Stressmanagement im Arbeitsumfeld gesucht. Unpassender Job, unfähige Chefs, zu hohe Anforderungen und ein Unternehmen, dass immer mehr von den Angestellten fordert ohne zu fragen …

Doch längst hat sich die Belastung in der Realität verändert. Berufstätige Mütter, wenig Kitaplätze, unflexible Kinderbetreuung, pflegebedürftige Angehörige, berufstätige Alleinerziehende und wachsende Ansprüche durch den modernen Lifestyle sprengen nicht nur das Zeitkonto. Auch das Energiekonto wird geplündert.

Funktionieren die Rädchen nicht mehr ineinander wie in einem Uhrwerk, weil im Außen sich Rahmenbedingungen verändern, kommen wir ganz schön ins Schlingern. Im privaten Bereich ist es leichter, ein Zuviel abzublocken, eine Verabredung sausen zu lassen, einen Kinobesuch zu stornieren, alles Vergnügliche und sich selbst rauszunehmen.

Doch in der modernen Arbeitswelt, die schnell ist, die agil sein will, die Flexibilität braucht, die Experten händeringend sucht und die starke Leistungsträger fördert … in dieser Welt werden Veränderungen – oder moderner ausgedrückt – CHANGES von Mitarbeitern, die längst ihre Grenze erreicht haben, negativ bewertet. Die Umstellungen, der Aufwand, das Neue erst lernen zu müssen, sprengt den Energierahmen und den Tank, der vermeintlich eh schon leer ist. Um sich zu schützen, werden Bewertungen vorgenommen. Fallen diese negativ aus, kann ein CHANGE noch so aufregend, zeitsparend, sinnvoll und gut durchdacht sein.
In die Überforderung und Erschöpfung können keine weiteren faktischen und emotionalen To Do’s draufgepackt werden. Die Schutzreaktionen fallen blockierend aus. Diese brauchen noch mehr Energie, doch dies ist erst einmal nicht von Belang.

Ausfälle, Krankheitstage, ein nicht Funktionieren lässt sich in den Fakten und Zahlen der Gesundheitsreports festmachen. Und wieder liegt der negative Ball bei den Unternehmen, Arbeitsgebern, unfähigen Chefs … kurz gesagt im Arbeitsumfeld.

Der Ansatz – der Kreislauf – ist nicht mehr zeitgemäß. Genau so unpopulär sind die Unternehmen, die ihre Mitarbeiter als Ressourcen betiteln und sie entsprechend behandeln.

Moderne Unternehmen verändern sich. Die Einsicht, dass es Veränderung braucht, um in der globalen Welt erfolgreich zu bleiben, wirtschaftlich zu arbeiten und Experten ein spannendes und interessantes Arbeitsumfeld anbieten zu können, öffnet Türen. Unternehmens- und Arbeitsmodele entwickeln sich.
Rückt das Individuum in den Mittelpunkt unternehmerischer Entscheidungsprozesse, nimmt das Individuum die Verantwortung an. Aus meiner Beobachtung kommt damit ein großer CHANGE-Prozess in Gang, der die Hauptursachen im Arbeitsumfeld für Burnout eliminieren kann.

Die innere Haltung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie auch des Unternehmens changed in Wertschätzung, Respekt, Offenheit, Vertrauen. Alle Beteiligten sind sich ihrer Pflichten bewusst, ihr Handeln wird nicht durch Druck und Rücksichtslosigkeit motiviert, sondern von Klarheit und Empathie und Verantwortung begleitet.
Die Rollen passen zum Mitarbeiter, zum Team, zur Führungskraft und zum Unternehmen. Die Rahmenbedingungen und Werte sind definiert und akzeptiert.

Mitarbeiter und Unternehmen sorgen für ihre Gesundheit und ihr Energielevel, respektieren ‚Arbeitszeiten‘ und fördern, unterstützen und genießen Lebenszeit.

Danke für Ihre Zeit, ich freue mich auf einen philosophischen Austausch. Das Teilen der Erfahrungen aus Arbeits- und Lebenswelten bereichert ungemein das eigene Handeln, reflektiert das eigene Leben, die eigene Haltung. Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Ihre Andrea Weller

Meine Beobachtungen, meine eigene Erfahrung und ein sehr intensives Ausprobieren geeigneter Methoden und Instrument über Jahre habe ich im Modell Integral Health Balance zusammengeführt. Das Modell ist die Grundlage für mein Coachingsangebot wie auch für die Workshops und TrainingDays. Für sie habe ich den Namen SPEED RELAXING® gewählt. Der Name passt in die moderne Zeit. Neben der schnellen Entspannung kombiniere ich Key Notes, Group Trainings, Group Working und Personal Coaching zu einem nachhaltigen Konzept, das unmittelbar in die Arbeits- und Lebenswelt integriert werden kann. Mehr dazu unter: http://www.speed-relaxing-muenchen.de/

 

Arbeitswelten 4.0 - Wie wir morgen arbeiten und leben

Wie entwickeln wir ein gemeinsames Verständnis über die Veränderungen in der Arbeitswelt 4.0 und die daraus resultierenden Herausforderungen für die Teams und Individuen. Vor dieser Aufgabe stehen viele Führungskräfte und wir als Berater in der Vorbereitung von Change Workshops. Dieses Video des Fraunhofer Instituts ist eine gute Grundlage, um ins Gespräch zu kommen.
https://www.youtube.com/watch?v=2A_SJdH2Iw8&feature=share

 

Strasser und Strasser auf dem Podium des Bayrisch-Chinesischen Frühlingsfests

Unser Teammitglied Veronika Frankenberger wird als Spezialistin für Change Management bei einer Podiumsdiskussion auf dem Bayrisch-Chinesischen Frühlingsfest am 16.3.2017 ergründen, was die Erfolgsfaktoren für die Übernahme bayrischer Firmen durch chinesische Investoren sind. Die Firma Waldrich Coburg ist als Rollenvorbild mit dabei. Beeindruckend, wie sich das Unternehmen anlässlich einer Produkt-Neueinführung präsentiert: https://www.youtube.com/watch?v=BTJ4bgoUMnA&feature=share

 

Kostenfreie Webinare für NonProfit-Unternehmen

Durch Zufall bin ich heute auf eine Seite aufmerksam geworden, die kostenfreie Webinare zu den unterschiedlichsten Themen für NonProfit-Organisationen anbietet. Da auch wir viel mit solchen Organisationen zusammenarbeiten und ich weiß, wie knapp die finanziellen Mittel dort meist bemessen sind, find ich das Angebot und die Idee dahinter klasse:
http://webinare.stifter-helfen.net/angebote/know-how-fuer-non-profits?&&...

 

Deep listening

Der Gedanke des "deep listening" ist im Konzept der Learning Organisation ein ganz entscheidender Aspekt. In der Kunst, echte Dialoge zu führen, ist das vorurteilsfreie Hinhören und Verstehen wollen entscheidend für Verständigung. Und echte Verständigung ist zentral für das Finden guter Lösungen in Change Prozessen. Insofern habe ich mich gefreut, dass dieser Aspekt auch von einem buddhistischen Gelehrten angesprochen wird.
https://www.facebook.com/DavidAvocadoWolfe/videos/10152880171896512/

 

Die 7 Säulen der Resilienz in der Arbeitswelt 4.0

Zum Thema "Die 7 Säulen der Resilienz in der Arbeitswelt 4.0" hat Dagmar Werther, eine geschätzte Kollegin und Mitglied bei der Vereinigung für Frauen FIM e.V., ein wunderbares Webinar über die Women Speaker Foundation gehalten. Gerne möchten wir die Aufzeichnung dieses Webinars hier zur Verfügung stellen: https://meet82975915.adobeconnect.com/p7vmp1wdnzg/?launcher=false&fcsCon...

 

Einladung zu FIM*-Veranstaltung am 31.05.2016 in München

Als Mitglied der Münchner FIM*-Gruppe freut es uns sehr, alle interessierten Führungs-Frauen zur nächsten großen FIM*-Veranstaltung einladen zu dürfen, die von Dr. Eva Strasser moderiert wird!

Dieses Mal sind wir zu Gast bei Condrobs e.V. (www.condrobs.de). Condrobs ist mit knapp 60 Einrichtungen und einer Beschäftigungs GmbH einer der größten überkonfessionellen Träger für soziale Hilfsangebote in Bayern. Seit über 40 Jahren verfolgt Condrobs ein Ziel: mit individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmten Angeboten Menschen eine Brücke in ein selbstbestimmtes, gesundes Leben zu bauen. Mit Frau Eva Egartner, der Geschäftsführenden Vorsitzenden von Condrobs, haben wir eine Referentin gewinnen können, die uns aus ihrem Führungsalltag in einem NonProfit-Unternehmen berichtet.

Es gibt kaum ein unberechenbareres Umfeld als den Flüchtlingsmarkt. Wenn ein Unternehmen sich strategisch dort positioniert und engagiert, ist es eine immense Herausforderung für die Führungskräfte, mit der Marktlage umzugehen und schnell sowie professionell auf Änderungen im Markt zu reagieren. Das ist eines der Themen, mit denen sich Frau Egartner täglich auseinandersetzt und in das sie uns am 31. Mai Einblick gewährt. Aber auch ihre Karrierelaufbahn, sowie ihr persönlicher Führungsstil werden an diesem FIM*-Abend im Fokus stehen.

Die Veranstaltung findet am 31. Mai 2016 um 18:30 Uhr bei Condrobs in der Kistlerhofstraße 144 in München statt. Klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden: https://server107.der-moderne-verein.de/portal/veranstaltungsmanager/ind...

FIM* = Vereinigung für Frauen im Management e.V.

 

Personal Branding für Frauen - Kennen Sie Ihren Markenkern?

München, 03.03.2016. FIM war gestern zu Gast bei Benussi Coaching und durfte Dr. Sabine Müllauer und Astrid Kohlmeier als Referentinnen begrüßen.
Diese beiden Powerfrauen haben mit SMAK ein Unternehmen gegründet, das für Frauen individuelle, persönliche Marken entwickelt: denn nur eine authentische, zur Persönlichkeit passende Marke kann glaubhaft gelebt werden und unterstützt Frauen dabei, ihre selbst oder von außen gesetzten Ziele besser und einfacher zu erreichen. Sie haben uns einen interessanten Einblick in ihre Arbeit sowie der Notwendigkeit des eigenen Personal Brandings gegeben.

Die Chancen nutzen, die nicht nur das Internet bietet, um den eigenen Expertenstatus zu verteidigen und auszubauen. Als Wertebotschafter gewinnen Sie an Einfluss, können Menschen unterstützen und langfristig etwas bewegen.

Bei Prosecco und frisch zubereiteten Fingerfood vom Caterer Chef in the City Natalie Bayer haben wir einen zauberhaften Abend verbracht.

Die FIM Gruppe München organisiert regelmäßig hochkarätige Veranstaltungen, teilweise auch Nicht-Mitgliedern geöffnet.
Mehr dazu auf der FIM-Website http://www.fim.de/Regionalgruppen/Muenchen/ oder auch https://server107.der-moderne-verein.de/portal/veranstaltungsmanager/ind...

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